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Professionelle Zahnreinigung und individuelle Prophylaxe optimale Vorsorge für die Zähne

Die Entfernung von Zahnbelägen ist notwendig, um schädliche Bakterien gar nicht erst zum Zug kommen zu lassen. Aber der Wirksamkeit der täglichen persönlichen Mundhygiene sind Grenzen gesetzt.


Herzinfarktrisiko durch Parodontitis erhöht

Es besteht ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt. Forscher der Christian-Albrecht-Universität (CAU) in Kiel fanden eine Genveränderung auf dem Chromosom 9. Diese Genvariation konnte bei Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) und bei Parodontitis-Patienten nachgewiesen werden.


Gesund beginnt im Mund: Die Bedeutung des Speichels

Der Speichel spielt eine wichtige Rolle in der Prävention oraler Erkrankungen. Der Speichel bietet viele Schnittstellen zu anderen medizinischen Bereichen wie z.B. der Genetik, Immunologie, Mikrobiologie, Ernährungswissenschaft und Onkologie.


Ratgeber für Patienten zum Mundspeichel

Die Bundeszahnärztekammer hat zum Tag der Zahngesundheit 2008 "Gesund beginnt im Mund - aber bitte mit Spucke!" den Ratgeber "So halten Sie Ihren Speichel gesund" veröffentlicht. Die darin enthaltenen Empfehlungen haben auch heute noch Gültigkeit.


Karies, Parodontitis und mehr

Zu den häufigsten Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich gehören kariöse Zahnschäden und Entzündungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Warnsignale für eine Erkrankung im Zahn- und Mundbereich sind Schmerzen und als nächste Stufe: die dicke Backe.


Mit fachgerechter Behandlung Parodontitis stoppen

Die Parodontitis ist eine chronische bakterielle Infektion des Zahnbetts, die nur selten mit Schmerzen verbunden ist. Die Folgen dieser Erkrankung können zum Verlust von Zähnen und Zahnsubstanz führen. Von Bakterien befallene Zähne belasten zudem den gesamten Organismus.


Parodontitis ist nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor

Zahlreiche Studien beschäftigen sich mit dem Einfluss von Parodontitis auf den gesamten Organismus. Die Parodontitis wird darin nicht als eine isolierte Erkrankung des Zahnfleisches betrachtet, sondern immer als Hinweis auf eine generelle Erkrankung des Patienten.


Bakterien in der Tasche

An Zähnen und  Zahnfleischrändern bilden sich häufig Zahnbeläge. Ein Tummelplatz für Bakterien, die sich im Mund ernähren und dabei Stoffwechselprodukte ausscheiden, die das Zahnfleisch irritieren. Zahnfleischentzündungen können die Folge sein.


Gingivitis

Die Gingivitis (Zahnfleischentzündung) wird durch Bakterien verursacht. Bei unzureichender Zahnpflege vermehren sie sich stark. Auf der Zahnoberfläche und am Zahnfleischrand entsteht ein klebriger Belag (Plaque). Die in diesem Belag enthaltenen Bakterien setzen giftige Substanzen, sogenannte Toxine, frei, die das Zahnfleisch angreifen und Entzündungen hervorrufen. Vor allem Blutungen sind ein gut sichtbares Zeichen für eine Gingivitis.


Zahnbelag führt zu Zahnstein

Zahnbelag führt zu Zahnstein. Zahnstein ist eine feste Auflagerung auf einem Zahn. Zahnstein bildet sich zuerst am Zahnfleischsaum. Zahnstein bietet eine gute Angriffsfläche für Bakterien. Zahnstein kann nicht durch Zähneputzen entfernt werden.


Mit Implantaten kraftvoll zubeißen

Ein Implantat bildet die ideale Basis für Zahnersatz. Die künstliche Zahnwurzeln wird im Kiefer verankert. Auf ihr können nach der Einheilphase Einzelkronen, Brücken oder Prothesen befestigt werden. Im Vergleich zu herkömmlichem Zahnersatz müssen keine Nachbarzähne beschliffen werden -gesunde Zahnsubstanz bleibt erhalten. Zudem schützen Implantate durch eine natürliche Knochenbelastung vor Knochenabbau.


Digitales Röntgen

Röntgenbilder sind in der Zahnmedizin unverzichtbar, beispielsweise um versteckte kariöse Stellen, entzündliche Prozesse an der Zahnwurzel oder Knochenabbau auffinden zu können. Auch vor einer Parodontitisbehandlung, beim Einsetzen von Kronen und Implantaten oder dem Ziehen von Zähnen kann das Anfertigen einer Röntgenaufnahme eine wertvolle Hilfestellung geben und Komplikationen verhindern.


Kieferorthopädie und Zahnregulierungen

Eine kieferorthopädische Behandlung erstreckt sich gewöhnlich über einen langen Zeitraum, meist über Jahre. Ziel der Kieferorthopädie ist es, für jeden Patienten sowohl in funktioneller als auch in ästhetischer Hinsicht das Optimum zu erreichen. Wichtig dafür ist die aktive Mitarbeit des Patienten.


Kranke Zähne, kranker Mensch?

Ein kranker Zahn ist nicht nur eine kranker Zahn. Ein kranker Zahn kann zu schwerwiegenden Schäden an anderen Organen führen - und umgekehrt. Aktuelle Studien spiegeln Zusammenhänge zwischen Zahngesundheit und allgemeiner Gesundheit wieder.


P, Q, R, S, T

Begriffserläuterungen von P - T


Küssen ist nicht immer ein unbeschwertes Ereignis

Der Kuss, ein Zeichen für Liebe, Zuneigung, Vertrautheit. Warum sich trotzdem nicht jeder über das Küssen freut, lesen Sie hier ...


Gefährliche Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit

Wissenschaftler sehen gefährliche Wechselbeziehungen von Allgemeingesundheit und Mundgesundheit. Zahnfleischentzündungen können Grundlage für Gefäßverschlüsse sein, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen können.


Sinusbodenelevation (Sinuslift)

Die Sinusbodenelevation ist eine Methode zum Aufbau des Oberkieferknochens. Bei einem Zahnverlust entsteht im Kiefer eine Lücke. Im Laufe der Zeit schrumpft die Knochenmasse des Kiefers, weil sie nicht mehr beansprucht wird. Um die Zahnlücke mit einem Zahnimplantat füllen zu können muss deshalb häufig erst der Kieferknochen verstärkt werden.


Parodontaler Screening Index (PSI) zur Früherkennung der Parodontitis

Je früher Erkrankungen des Zahnhalteapparates erkannt werden, desto besser sind sie behandelbar. Mit dem Parodontalen Screening Index kann der Zahnarzt einen guten Überblick über den Zustand des Zahnhalteapparates gewinnen.


Implantatsysteme - welche Unterschiede gibt es?

Zahnersatz auf Implantatbasis hat viele Vorteile - nicht nur bei einer einzelnen Zahnlücke sondern auch bei Brücken, Teil- oder Vollprothesen. Wer sich dafür entscheidet, wird nach der Diagnose vom Zahnarzt aufgeklärt, welches Implantatsystem für die individuelle Situation in Frage kommt. Weltweit sind inzwischen mehrere Hundert verschiedene Varianten auf dem Markt zu finden.


Bundesbürger wissen nur wenig über gesundheitliche Folgen von Zahnproblemen

Wissenschaftler sehen seit langem einen Zusammenhang von Entzündungen des Zahnhalteapparates und lebensbedrohlichen Ereignissen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Wechselbeziehung scheint auch zwischen der Zuckerkrankheit und der Parodontitis zu bestehen. Doch bei den Menschen in Deutschland ist der Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und chronischen Erkrankungen weithin unbekannt.


Prophylaxe entlastet das Immunsystem

Wussten Sie, dass sich etwa eine Million Bakterien in einem Gramm Zahnbelag befinden? Und etwa eine Milliarde Bakterien tummeln sich in einem Milliliter Speichel. Bakterien in Ihrem Mund sind gut und gewollt, aber nur solange das Gleichgewicht stimmt. Die Kleinstlebewesen stärken Ihre Immunabwehr und schützen die Schleimhäute. Mangelnde Mundhygiene beispielsweise kann jedoch zu einem unkontrollierten, rasanten Wachstum der Bakterien führen. Es bildet sich ein dichter Biofilm, der zur Gefahr für Ihre Zähne, aber auch Ihrer allgemeinen Gesundheit wird.


Vitamin D - wichtig für Knochen-, Zahn- und Allgemeingesundheit

Vitamin D ist ein lebenswichtiger Baustein für die Gesundheit. Vitamin D regt die Produktion der körpereigenen Abwehrstoffe an – insbesondere die, die eine antivirale und antibakterielle Wirkung haben. 80 – 90 % des Bedarfs an Vitamin D werden über die Haut produziert.


Der Einfluss von Diabetes auf die Zähne - und umgekehrt

Diabetiker zum Beispiel erkranken wesentlich häufiger an Parodontitis als Nicht-Diabetiker. Die Ursache dafür liegt in zu hohen Blutzuckerwerten. Diese ziehen große und kleine Blutgefäße in Mitleidenschaft. Dies wiederum schwächt die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates und begünstigt somit Infektionen. Eine regelmäßige Kontrolle und professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt ist empfehlenswert. 


Das Immunsystem - Schutzschild für Ihre Gesundheit

Sie sind Angriffen von Bakterien, Viren, Pilzen und anderen Krankheitserregern keineswegs hilflos ausgesetzt. Denn Sie verfügen über ein leistungsstarkes Immunsystem, das ständig im Einsatz ist, um die Eindringlinge abzuwehren. Eine gesunde Lebensweise stärkt das Immunsystem.


Minimal-invasive Zahnheilkunde - weniger Risiken und Unannehmlichkeiten

Wenn ein Zahn durch Karies oder Parodontitis geschädigt ist, steht bei der der zahnärztlichen Versorgung die Zahnerhaltung an erster Stelle. Mit einer minimal-invasiven schonenden Behandlung können die Zahnschäden mit möglichst wenig Risiko und Unannehmlichkeiten beseitigt werden.


Verbesserte Richtlinie zur Behandlung von Parodontitis (PAR-Richtlinie)

Die neue PAR-Richtlinie zur Behandlung von Parodontitis und Parodontalerkrankungen umfasst im Zusammenhang mit der eigentlichen antiinfektiösen Therapie (Entfernung aller harten und weichen Beläge) im Wesentlichen die folgenden zusätzlichen drei Bausteine: individuelle Mundhygieneunterweisung, parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch und die unterstützende Parodontitistherapie (UPT).
 


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